Bodyguard-Ausbildung: Fitness und Verantwortungsgefühl

Interessiert man sich für den Beruf des Personenschützers, sollte man fit sein und viel Verantwortungsgefühl mitbringen. Deutschlandweit gibt es einige Akademien, bei denen man die Ausbildung absolvieren kann.

Wer eine Bodyguard-Ausbildung absolvieren möchte, sollte in einer guten körperlichen Verfassung sein. Ein Bodyguard muss fit und im Notfall in der Lage sein, seinen Klienten zu verteidigen. Dabei sollte er nicht zögern, seine eigene Gesundheit zu riskieren.

Um die Ausbildung beginnen zu können, braucht es die entsprechenden körperlichen Voraussetzungen. Nicht jeder kann ein Bodyguard werden, auch wenn er hart trainiert. Denn nicht jeder Körper ist gleich, und nicht jeder hat die nötige Stärke und den richtigen Körperbau. Aber neben körperlichen Voraussetzungen müssen auch noch andere Qualitäten vorhanden sein: Verantwortungsgefühl und Höflichkeit gegenüber den prominenten Persönlichkeiten, die man schützt, muss ein Bodyguard mitbringen. So muss jeder selbst entscheiden, ob der Personenschutz das richtige Berufsfeld ist, in dem man für längere Zeit arbeiten möchte.

Der Beruf des Personenschützers ist ein Job mit Perspektive. Hat man seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, kann man sich eine Festanstellung suchen. Schon während der Ausbildung sollte man Praxiserfahrung gesammelt haben, die man dann in seinem Job einsetzen kann. Die Ausbilder kommen oft direkt aus dem Berufsleben und können ihr Wissen kompetent vermitteln. Ein breites Sportprogramm soll dabei helfen, sich körperlich vorzubereiten und fit zu werden. Aber auch wenn man eine feste Stelle gefunden hat, muss man weiterhin trainieren, um ein professioneller Personenschützer zu sein.

20. April 2011